Zertifikate und Auszeichnungen

Entscheidung gegen das Gütezeichen

Zwischen 2009 und bis Ende 2011 war die Private Nachhilfeschule Bauer mit dem RAL Gütezeichen INA-Nachhilfeschulen ausgezeichnet. Dieses Gütezeichen darf nur führen, wer sich regelmäßig durch einen sog. Auditor prüfen lässt. Den Prüfkatalog erfüllte die Private Nachhilfeschule Bauer, mehr noch, sie übertraf ihn in manchen Punkten sogar. Mitte 2011 hat der Inhaber, Herr Jörn Bauer, die Entscheidung getroffen, das Gütezeichen nicht weiter führen zu wollen. Dazu nimmt er wie folgt Stellung:

"Wir haben den Zeitaufwand, der mit der Erstellung des Qualitätsmanagementsystems (vergleichbar DIN ISO 900x) verbunden ist, dem Nutzen für unsere Schüler und Eltern gegenübergestellt. Gemeinsam sind wir zu der Auffassung gelangt, dass die Zeit, die wir am Schreibtisch verbringen müssen, um die notwendigen Unterlagen herzustellen, aus unserer Sicht sinnvoller verwendet werden sollte: nämlich in die Arbeit mit und der Verbesserung des Schülers. Diese Verbesserung sowie die Zufriedenheit der Eltern waren der ausschlaggebende Punkt dafür, dass wir das Gütezeichen nicht weiter führen wollen. Die Entscheidung gegen das Gütezeichhen bedeutet jedoch keinesfalls, dass wir unsere eigenen Ansprüche an unseren Nachhilfeunterricht herunterschrauben werden. Im Gegenteil: Wir arbeiten weiter daran, uns stetig zu verbessern - ganz zum Wohle der Schüler und der Eltern. Wir werden, wie wir es von Beginn an getan haben, weiterhin an der qualitativen Verbesserung unserer Nachhilfeschule arbeiten. Dazu gehören z. B. die regelmäßigen Fortbildungen unserer Lehrkräfte, die jährlichen Umfragen, aus denen wir unsere Rückschlüsse und Verbesserungen ziehen, die Aktualität unserer Bibliothek etc."

Entscheidung gegen die Mitgliedschaft im Bundesverband

An der Idee der Gründung des Bundesverbandes inhabergeführter Nachhilfeschulen e. V. war der Inhaber Jörn Bauer maßgeblich beteiligt. So ergab sich, dass er Gründungsmitglied und erster Vorsitzender wurde. Die Entscheidung, nach kurzer Zeit den Verband jedoch wieder zu verlassen, kommentiert der Inhaber Jörn Bauer so:

 

"Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen teilweise unüberbrückbare Differenzen. Wenn mögliche persönliche Belange Einzelner vor der Sacharbeit für den Verband stehen, muss eben jemad irgendwann Konsequenzen ziehen. Genau dies habe ich getan. Ich wünsche dem Verband alles Gute für die Zukunft."

Austritt aus der DINA-GbR

Aufgrund des Austritts aus der Gütegemeinschaft wurde dem Gesellschafter Jörn Bauer durch die anderen Gesellschafter nahe gelegt, die DINA-GbR zu verlassen. Dies kommentierte er so:

"Unter den im Hintergrund abgelaufenen und der Öffentlichkeit verborgenen Umständen ist aus meiner Sicht verständlicherweise keine Zusammenarbeit mit den anderen Gesellschaftern mehr möglich. Somit wurde das Gesellschafterverhältnis zum 31.12.2011 beendet. Doch ich grolle nicht über das Verhalten der anderen, letztlich danke ich ihnen sogar. Denn so bietet sich mir der nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass ich alle meine Ideen, die ich schon im Kopf habe, endlich auch umsetzen kann."